WANDERER DURCH DIE WELTEN

Ich bin ein Wanderer durch die Welten.

Ich halte es genauso wie die Kelten.

Wandere von Ort zu Ort,
ob es im Innern ist oder im Aussen ist,
in einem fort.

Viel will ich sehen
will alles erleben,
bin viel unterwegs,
beginne zu schweben.

Tagein und Tagaus
niemals stehe ich still,
weil ich das Leben bewusst und intensiv erleben will.

Hab bereits manches Erdbeben überstanden,
die Lust am Leben,
ist mir trotzdem nicht vergangen.

Lebe noch heute,
rede frank und frei,
bin immer berührt
und immer dabei.

Alles berührt mich,
ich lasse es zu,
meine Seele und mein Herz,
kommen noch nicht zur Ruh.

Nicht immer bin ich auf der Erde zuhaus,
schwebe oft am Himmel
und darüber hinaus.

Finde alles spannend
erlebnisreich.

Bin immer gespannt,
wann ich Gottes Reich erreich.

Fliege zwischen den Sterne
und dem Weltenall.

Komme immer wieder zur Erde,
in einem tiefen Fall
und manchmal mit einem Knall.

Bin ich am Boden,
dann kommt das Erwachen,
was mach ich hier,
und was gibt es zu beachten?

Die eine Frage,
die sich mir immer wieder stellt,
wer bin ich und bin ich noch ganz dicht
und ist das Hiersein auf der Erde, Pflicht?

Die zweite Frage kommt behende:
Was nimmt das Wandern mal ein Ende,
wann nimmt mein Leben mal eine Wende
und warum heisst es,
das Leben spricht viele Bände?

Das Wandern macht mich müde,
nimmt mir viel Kraft,
sehr oft bin ich einfach auch mal geschafft.

Wie heisst es in einem Lied:
Das Wandern ist des Müller`s Lust“
kann es nicht immer so sehn,
gab mir auch Mühsal und Verdruss.

Immer zwischen den Welten zu wandern.

Von einem Ort zu einem Anderen.

Bis ich begriff:
Das ist nicht das Leben.

Liebe, Geduld, Ruhe und Zuversicht
soll es mir geben.

Nun habe ich alles gefunden, Ihr Leut.

Das Wandern brachte mir auch große Freud.

Die Reise hat nun ein End.

Heute entscheide ich,
will ich wandern oder Ruh,
dies geht solange, bis ich mach die Augen zu!!!

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