H O F F N U N G

Genug der Trauer und des Leides.

Genug des Elends und des Streites.

Ab heute wird die Welt sich neu erschaffen
und niemand soll sich selbst abschlaffen.

Es ist jetzt an der Zeit,
sich mutig selbst aufzuraffen.

Jetzt und sofort,
mobilisiere ich meine Kräfte.

Bin auf der Hut,
stets die Augen offen.

Und langsam beginne ich wieder zu hoffen.

Schau nur nach vorn.

Niemals zurück.

Im Hier und Jetzt,
wartet das Glück.

Das Hoffen,
lässt mein Herz erbeben
Seit ich mich auf einen Weg begeben,
der mich nach immer mehr,
lässt streben.

Hoffnung,
heißt das Zauberwort
und das zu fühlen,
bringt mich immer wieder zu einem neuen Ort.

Ein Funken Hoffnung reicht,
um jeden Tag weiterzumachen.

Die Kräfte zu stärken,
meine Tatkräfte zu merken
und meine Gefühle sehr intensiv spüren.

Hoffnung zu geben,
ist stets mein Bestreben.

und mit Wort Hoffnung,
beginne ich wieder zu leben.

Niemand kann mir dies nehmen,
und um mich wieder zu erheben,
ist die Hoffnung ist stärker,
als jedes Erdbeben.

Hoffnung zu fühlen
hält mich stets wach
und Hoffnung gibt es auch,
nach dem stärksten Krach.

Ich gebe der Hoffnung eine neue Qualität.

Meine Gefühle zu ändern,
ist es niemals zu spät.

Die Hoffnung stirbt zuletzt,
heißt es immer.

Nicht mehr hoffen zu können,
finde ich viel schlimmer.

Lasst die Hoffnung sich wieder erheben,
das Leben zu leben,
ist unser Erstreben.

Lasst uns stets Hoffnungsträger sein,
dann zieht das Glück bei jedem von uns wieder ein!!!

Angelika Andres

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