GLEICHGEWICHT

Gott trägt mich,
das weiß ich sicherlich.

Brauch nicht mehr weinen
bitterlich.

Trau mich jetzt,
neue Wege zu gehen.

Bin jetzt in Balance
und weiß,
mich zu führen.

Stets bin ich bereit
und will mich spüren.

Das Leben, die Liebe
und noch vieles mehr.

Reise auch in Gedanken
weit umher.

Will Abenteuer erleben
und packe schon alles ein,
was ich brauche,
um unabhängig zu sein.

Die Reise beginnt.

Bin stets auf der Hut.

Das Leben ist schön
und ich habe viel Mut.

Kraftvoll will ich diesen Weg stets gehen
und ich weiß,
mir kann nichts mehr geschehen.

Gott achte auf mich
und passt stets auf mich auf.

Alles andere nimmt dann seinen Lauf.

Stets achte ich auch aufs Gleichgewicht
und das ist auch das Thema in diesem Gedicht.

Schaue stets nach vorn und nicht mehr zurück.

Ich weiß und mir wird klar,
auf diesem Weg liegt nur das Glück.

Dieser Weg ist sehr ausgewogen.

Ich fühle mich in dieser Welt
sehr gut aufgehoben.

Das Gleichgewicht wird stets gehalten.

Zwischendurch werde ich einfach mal meine Hände falten.

Danke Gott für sein Wohlwollen
und seine Güte,
bitte ihn,
das jetzt aufhöre,
das Gewüte.

Ich will das Leben nun voll genießen
und er soll jetzt bitte sein Füllhorn über mich gießen.

Nehme alles an,
was das Leben mir bietet.

Mach die Augen auf
und schaue.

Alles wird in Einklang gebracht und ich sehe,
wie Gott mit mir lacht.

Freue mich des Lebens
und will alles fühlen
und nichts kann mich mehr abkühlen.

Das Feuer,
das brennt
und auch in meinem Herzen,
Wärme stets da ist,
statt großer Schmerzen.

Die Liebe findet mich immer
und ich fang an zu glühen.

Nichts hält mich mehr
und ich fange an zu erblühen.

Die Welt ist groß,
weit und unergründlich.

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